Handwerk
Wie eine Kündigung schreiben.
Ein Geschäftsbrief, keine Anklageschrift. DIN 5008 gibt die Reihenfolge. Der Inhalt bleibt kurz: wer kündigt was zum Wunschtermin.
Oben der Absender (Name, Straße, PLZ Ort). Darunter der Empfänger. Dann Ort, Datum. Betreff in einer Zeile, etwa „Kündigung des Arbeitsverhältnisses“ oder „Kündigung des Mietvertrags“. Anrede, zwei bis fünf Sätze, Gruß, Name. Auf dem Papier: handschriftliche Unterschrift.
Ton: sachlich oder freundlich, nicht ironisch. Datum und Wunschende klar. Keine Drohung, kein Roman. Fehlende Daten als Lücke lassen, nicht schätzen. Die Vorlage macht daraus den laufenden Text.
Nach dem Text
Job: Schriftform, Original, Zugang — Arbeitnehmer. Wohnung: oft dasselbe plus Mitmieter — Wohnung. Abo: oft Konto oder E-Mail, Brief als Kopie. Frist selbst gegen Vertrag halten: Kündigungsfrist.
Kopie in der eigenen Ablage. Wer zustellt, sollte den Zugang belegen können. Das Tool druckt nicht bei der Gegenseite und rechnet keine Frist.
Keine Rechtsberatung. Keine Fristgarantie. Der Brief ist Formulierung. Form, Frist und Zugang bleiben bei dir.
FAQ
Wie ist ein Kündigungsschreiben aufgebaut?
DIN 5008: Absender, Empfänger, Ort/Datum, Betreff, Anrede, Text, Gruß, Unterschrift auf dem Original.
Was gehört nicht in den Brief?
Keine erfundenen Rechtsfolgen, keine Abrechnung in zehn Seiten. Grund beim Job nur auf Wunsch.
Kann ich den Brief nur kopieren?
Den Text ja. Job und Wohnung brauchen das unterschriebene Original plus Zugang.